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Freshblogger im neuen Design

Obwohl aus Zeitgründen in den letzten Monaten hier nicht als zu viel los war, habe ich mir in den letzten Tagen dennoch die Zeit genommen dem Blog ein neues Design zu gönnen. Perfekt ist es noch lange nicht, und ich staune immer wieder wie unterschiedlich verschiedene Browser mit dem neuen Theme umgehen. Aber was solls, ich kann und will es nicht jedem Recht machen. Im großen und ganzen läuft es erstaunlich rund.

Diesmal wollte ich bei dem neuen Theme ein wenig mehr Mitsprachrecht, und es einmal nach meinen eigenen Wünschen zusammenstellen, als eines von der Stange zu nehmen. Daher viel meine Wahl auf Artisteer 2. Einer Software die speziell zum kreieren von Blog oder CMS-Themes gemacht wurde. Artisteer kenne ich schon lange aus der Vergangenheit, aber damals hatte  mich die Software nicht überzeugt. Zu kompliziert und unflexibel hatte ich Sie in Erinnerung. Daher habe ich es auch nicht weiter beachtet. Aber vor einigen Tagen bin ich wieder durch Zufall darauf Gestosen, und von der installieren der Testversion war ich wirklich überrascht wie sich die Software in den letzten Zeit entwickelt hat. Daher haben mich auch die paar Euros nicht gescheut die Software zu kaufen. Das Ergebnis kann man ab sofort hier sehen.

Ich weiß, ein professionelles Theme kann Artisteer natürlich nicht erzeugen, aber es reicht meinen Ansprüchen aus, und es kann ein Design vorweisen das nicht jeder hat. In den nächsten Tagen wird noch kräftig weiter am Aussehen gefeilt, denn bisher habe ich nicht annähernd die Möglichkeiten ausgeschöpft.

Wer also wie ich überhaupt keine Ahnung von HTML, PHP oder sonstigen Codegedöhns hat, sollte sich Artisteer unbedingt mal anschauen. Die Möglichkeiten sind wirklich enorm, und das Resultat kann sich sehen lassen. Außerdem scheint das Theme auch sauber programmiert zu sein. Werde es aber in den nächsten Tagen mal auf Fehlern testen.

Tweet Old Post – Ältere Beiträge wieder reanimieren

In vielen Blogs schlummern etliche Beiträge die vielleicht schon ein paar Jahre oder Monate auf dem Buckel haben, aber dennoch für eine größere Leserschaft noch immer interessant sind. Gerade in den schnelllebigen Blogs jagt oft ein Artikel den anderen, und sehr schnell sind gute Beiträge wieder vergessen. Eigentlich schade, denn so geht viel gutes Potential einfach verschüttet.

Vor einiger Zeit las ich auf Netzpanorama.de über ein Plugin, welches erlaubt ältere Beiträge erneut auf Twitter zu veröffentlichen. Mit Tweet Old Post hat man nun die Möglichkeit seine älteren Beiträgen einen neuen Glanz zu verleihen, und vielleicht den einen oder anderen neuen Leser zu gewinnen. Twitter ist eine mächtige Plattform mit der man alle Artikel eines Blogs prima zum Besten geben kann. Nirgendwo steht geschrieben dass es immer nur die Neusten sein müssen. Denn wir gesagt, denn auch die Älteren haben durchaus noch nicht Glanz verloren.

Das Tweet Old Post-Plugin ist schnell in WordPress installiert, und zum Dienst bereit. Man kann es bequem aus der Plugin-Installation von WordPRess einbinden und aktivieren. Natürlich muss man, damit das Plugin funktioniert, seine Login-Daten für Twitter eingeben. Desweiteren muss man das Mindestalter der Beiträge eingeben, die dann von Twet Old Post veröffentlicht werden. Und natürlich auch die Postingfrequenz sowie den Kurz-Url-Dienst. Damit man steuren kann welche Artikel auf Twitter erscheinen, hat man die Möglichkeit die Kategorie auswählen. Diese sollte man bewusst wählen, denn eignen sich doch eher die Zeitlosen Beiträge als die Aktuellen.

Sind alle Einstellungen getroffen, versieht Tweet Old Post zuverlässing seinen Dienst. Anhand eines Statistiktools kann man gut erkennen, dass das Plugin arbeitet. Allerdings sollte man die Postingfrequenz in einem moderaten Rahmen halten.

Leider ist das Plugin, meiner Meinung nach, nicht für alle Blogs von Nutzen. Gerade für neue Blogs, die noch nicht so viele Artikel haben, ist es wohl eher uninteressant. Ebenso in Blogs mit aktuellen Beiträgen, oder Nachrichtenmagazinen, ist Tweet Old Post weniger geeignet.

Für alle anderen Blogs biete Tweet Old Post einen Mehrwert, denn man nicht mehr missen möchte. Außerdem bringt das Plugin ein wenig mehr Schwung in die Seite, und Beiträge an denen man vielleicht lange gearbeitet hat, verschwinden nicht so einfach in die Versenkung.

WordPress – Wie stellt man die Permalinkstruktur ohne Probleme um?

Obwohl ich hier schon seit längerer Zeit keinen Beitrag mehr veröffentlicht habe, bin ich dennoch dabei den Blog aktuell zu halten. Ich überprüfen den Spam (der in letzter Zeit massiv zu genommen hat) und aktualisiere die Plugin.

Desweiteren habe ich schon seit langem über die Permalinkstruktur hier im Blog nachgedacht, und empfand diese noch nicht als optimal. Schon lange mir die Kombination aus “Erstellungsdatum” und “Beitragsname” nicht mehr gefallen. Zum einen ist die URL doch recht lange, zum anderen bewertet Google die Keywords nach jeden weitern Backslash schlechter. Daraus ergabt sich nun die neue Struktur aus “Post-ID” und “Beitragsname”. Also auf  “/%post_id%/%postname%/”. Mit der Post-ID bekommt jeder Artikel weiterhin eine eindeutige Kennung, und vermeide damit doppelte Überschriften. Wobei ich noch immer am Überlegen bin, ob ich die “Post-ID” nicht zum Schluss setze.

Natürlich ist es für einen Blog tötlich, wenn man nach längerer Zeit einfach mal die Permalinkstruktur umstellt. Denn dann würde alle Suchanfragen von einer Suchmaschine ins leere laufen, da ja die alte URL nicht mehr existiert. Ebenso die Backlinks von anderen Seiten würden ebenso nicht mehr funktionieren. Darum bediene ich mich dem altbewährten, und zuverlässigen, Permalinks Migration Plugin. Dadurch werden die Links per 301-Redirect umgeleitet, und umgeht somit die 404-Fehlerseite. Ich habe das Plugin schon öfters eingesetzt, und es funktioniert absolut zuverlässig.

Die Anwendung des Plugins ist wirklich einfach

  • Plugin hier downloaden, installieren und aktivieren.
  • Dann im Admin-Panel unter Einstellungen-> PermalinksMigration.set die alte Permalinkstruktur eintragen
  • Und dann wieder unter Einstellungen-> Permalinks den neuen Link eingeben. -Fertig-

Damit Google schnellstmöglich Wind von der Umstellung bekommt, empfiehlt es sich seine Sitemap zu aktualisieren, und über die “Google webmaster-tools” Google darüber zu informieren. Somit dürfte die Umstellung der Links in wenigen Wochen abgeschlossen sein.
Wer will kann noch versuchen seine Backlinks auch abändern zu lassen -fragen kostet nichts-.

Wie wichtig ist für Euch die Permalinkstruktur Eures Blogs? Schon ganz gezielt bei der Installation angepasst, oder doch eher unwichtig?

Begrüsse jeden Besucher auf dem Blog individuell mit “WP Greet Box”

Einen Besucher auf der eigene Seite persönlich zu begrüßen, ist ein Unterfangen das nicht so einfach ist. Wie gut, dass es auch dafür Plugins gibt. Bis vor kurzem hatte ich hier im Blog noch das “What Would Seth Godin Do-Plugin” im Einsatz. Welches jedem neuen Besucher einen Hinweis auf den RSS-Feed gab. Eine wirklich gute Sache um mehr Feed-Leser für sich zu gewinnen. Nur leider ist das Textfeld, meiner Ansicht nach, nicht sehr ansehnlich.

Durch Zufall dann aber bin ich auf “WP Greet Box” gestoßen. Eins dieser Plugin, dass den Besucher individuell begrüsst, je nachdem wie er zur Seite gefunden hat. Schickt zum Beispiel Google einen Leser zum Blog, erkennt das Plugin das, und gibt einen entsprechenden Text aus. Die einzelnen Begrüßungstext können eigens nach dem Persönlichen Geschmack angepasst werden. Es ist egal ob der Besucher von Google, Yahoo, YouTube, Bing usw. kommt, für jede Suchmaschine oder Dienst kann ein eigener Text angezeigt werden. Was das Ganze sehr flexibel, aber auch ein wenig unübersichtlich macht.

Wer seinen Besuchern einen gewissen Mehrwert bieten möchte, kann zu dem gesuchten Wort auch gleich ein paar relevante Beiträge hinzufügen. Somit gewinnt man vielleicht nicht einen potentiellen Feed-Leser, sondern hält Ihn noch länger auf der Seite.

Das Plugin habe ich seit ein paar Tagen im Einsatz, und es versieht klaglos seinen Dienst. Nach und nach werde ich die Texte den verschiedenen Suchmaschinen anpassen. Besonders gut gefällt mir auch, dass die Hinweise vom Leser, einfach und dauerhaft, deaktiviert werden können. Somit kann jeder selbst entscheiden ob er begrüßt werden möchte oder nicht.

Was haltet Ihr von dem Plugin? Ist es zu aufdringlich, oder nervt es Euch sogar? Welche Art von “Kundenbindung” betreibt Ihr auf Eurem Blog?

Gibt es einen Grund seine Kommentare auf nofollow zu stellen?

“Backinks sind die Währung des Internets”. Diesen Spruch habe ich irgendwo mal gelesen. Und tatsächlich, das verlinken unter Bloggern gehört schon immer zum guten Ton. Um so verwunderlicher, dass WordPress nach der Installation allen Kommentaren von Haus aus ein “noffolow-Attribut” aufdrückt.

Wohl ein leidiges und viel diskutiertes Thema. Aber leider gibt es noch immer Blogger die nichts davon wissen, und bestrafen damit Ihre Kommentatoren .

Für was ist “nofollow” eigentlich gut?
Ein nofollow-Attribut vor einem Link verhindert, dass eine Suchmaschine (wie Google zum Beispiel) nicht auf die verlinkte Seite weitergeleitet wird. Je mehr Verlinkungen auf eine Seite zeigen, je höher werden Sie bei Google gewertet, sprich, besser gefunden. Das haben leider auch die Spammer schnell erkannt um dieses Verhalten der Suchmaschinen für sich zu nutzen. Somit nahm der Spam auf Internetseiten und Blogs zu.

Darum hatte Google nun als erste Suchmaschine das nofollow-Atribut eingeführt, um die Links für Spammer unattraktiv zu machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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