26
Mai
2010
Geschrieben von Andi um 12:14 Uhr
Ich bin schon seit vielen Jahren Besitzer eines Pro-Accounts bei Flickr. Hauptsächlich verwalte ich darüber alle meine Digitalen Fotos und Alben. Mittlerweile sind es schon fast 1700 Fotos die bei Flickr auf den Servern liegen, darum war Pro-Account natürlich unerlässlich. Nächsten Monat läuft der Account aus, uns es sind mal wieder 25 Dollar fällig. Meine Aktivitäten auf Flickr sind eigentlich recht beschränkt, so dass ich es nicht mehr einsehe wieder so viel Geld für ein Jahr zu berappen.
Durch Zufall bin ich auf einen Artikel von Matthias gestoßen, der das gleiche Problem hatte . Auch ich habe meine Seele schon lange an Google verkauft und mich dazu entschlossen 5 Dollar zu investieren, und meinen Google-Account auf 20GB aufzustocken. Somit spar ich im Jahr mal locker 20 Dollar, meine Bilder liegen jetzt schön warm und kuschelig bei Google, und kann das ganze bequem über Picasa verwalten. Denn wenn man es genau sieht, belegen meine Bilder gerade mal etwas mehr als 1GB. Ich habe also nach oben noch mehr als genug Luft.
Wie schon gesagt, benutze ich zu Verwaltung der Bilder nun Picasa. Womit man sehr komfortabel die Fotos hochladen, bearbeiten und Alben anlegen kann. Zudem noch einen Haufen an weitern Funktionen besitzt, die ich mir noch gar nicht alle genau ansehen konnte.
Für mich stellt Picasa die vernünftigste Alternative zu Flickr da. Für das Preis-Leistungs-Verhältnis ist Google in meinen Augen unschlagbar. Es wird noch einige Zeit dauern bis ich alle Gruppen und Alben wieder so eingerichtet habe wie ich das möchte, das ist aber mit Picasa zum Glück kein Problem.
Kennt Ihr vielleicht noch andere Google-Alternativen mit günstigem Preis und etwa gleichen Leistungen? Dann würde ich mich über einen Kommentar freuen!
Tags » Flickr, Fotos, Google «
25
Mai
2010
Geschrieben von Andi um 10:23 Uhr
Dank der freundlichen Einladung von Tim, gehöre auch ich nun zu dem erlauchten Kreis von Leuten , die die Beta-Version von Google-Wave testen dürfen. Nicht dass ich es bräuchte, eher aus Neugier wollte ich mal sehen was hinter diesem Google-Dienst verbirgt.
Der erste Eindruck ist ziemlich ernüchternd. Gähnende Leere in der Welle. Na klar, wo sollten auch die ganzen Waves kommen? Also selber mal zum Spaß eine Wave öffnen um zu sehen was passiert. Aber auch hier eher die Ernüchterung, ich kenne keinen hier, also kann ich auch mit niemanden kommunizieren.
Tja, entweder kennt man jemanden der sich ein wenig mit der Materie auskennt, oder man benutzt eben Google um weiter zu kommen. Nach einiger Recherche fand ich heraus, daß man durch eine bestimmte Suchanfrage sich alle öffentlichen und deutsch sprachigen Waves anzeigen lassen kann. Somit hatte ich nun eine Fülle an Waves mit denen ich jetzt was machen konnte. Ebenso kann man, wenn man weiß wie, seine eigene öffentliche Wave erstellen, in der jeder etwas beitragen kann.
Je größer eine Wave ist, um so unübersichtlicher wird das Ganze. Jeder kann einfach jedem antworten, oder einfach so einen Kommentar abgeben. Somit verliert man gerade bei großen Objekten die Übersicht. Auch die Möglichkeit Umfragen, Filme oder sonstige kleine Programme mit einzubinden macht das nicht gerade besser.
weiter…
Tags » Google, Google-Wave «
04
Apr
2010
Geschrieben von Andi um 22:55 Uhr
Auf vielen Internetseiten und Blogs ist es schon lange gang und gebe mit Werbeblocks ein wenig Geld zu verdienen. Lange habe ich darüber nachgedacht ob auch ich hier im Blog Werbung einbinden möchte. Die Frage ist nicht nur ob, sondern auch in welcher Form dies geschehen soll. In den letzten Wochen hatte ich ein Banner bei den Ähnlichen Artikel eingeblendet, was aber, Dank seiner Position, so gut wie nichts einbrachte. Was mir aber auch klar war, und einem anderen Zweck diente. Dazu aber in einem Anderen Artikel.
Also begab ich mich mal wieder auf einen Streifzug durchs Netz und schaute mir mal an wie das “die Anderen” so machen. Schnell wird natürlich klar, wenn man mit Werbung etwas Geld machen möchte, sollte man Sie so platzieren dass man Sie nicht übersehen kann. Grund dafür dürfte auch die allgemeine Werbeblindheit sein, die Vielsufer nunmal mit sich bringen. Ganz zu schweigen von AdBlockern, die wohl sowieso jeder versierte Internetuser in Gebrauch hat.
Da ich das Einfache liebe, benutze ich für die Einblendung von Adsense das Whydowork Adsense-Plugin. Mit dessen Hilfe ist es mir nun sehr leicht möglich die Werbung an bestimmten Positionen auf bestimmten Seiten einzublenden. Wer hier ab und zu mal mit liest weiß, dass ich keine Lust habe im Code herumzufummeln, und gerne auf Plugins setze. Sicherlich gibt es bessere Plugins, aber ich nehme erstmal damit vorlieb.
So schön auch die ganze Sache ist gibt es auch einen Haken. Da ich bei einigen Beiträgen oben Links ein kleines Titelbild hinzugefügt habe, wird dieses nun nach unten gedrückt und schaut nicht mehr sehr so besonders aus. Vielleicht könnt Ihr mir hier einige Tipps geben, da ich auf der rechten Seite ungern das Topsy-Sybol verbannen möchte.
Besonders hilfreich ist mir beim Erstellen neuer Artikel das Preview Frame-Plugin. Mit dessen Hilfe ich schon vorab sehen kann wie der Artikel mit Werbung später mal aussieht. Übrigens auch so mein absoluter Plugin-Tipp!
Aber was mich wirklich interessiert, wie bindet Ihr Werbung in Euren Blog ein? Auf welchen Probleme seit Ihr Gestoßen und welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Welche Plugins habt Ihr in Gebrauch, oder bindet Ihr alles direkt im Code ein?
Tags » Adsense, Google, Werbung «
04
Apr
2010
Geschrieben von Andi um 12:20 Uhr
Das Google einen Sinn für Ostern hat, sieht am jetzigen Pagerank Update. Dieses bescherte uns Google zu diesem Osterfest.
Obwohl hier in der letzten Zeit nicht viel passiert ist, bedachte Google den Freshblogger mit Pagerank 1. Drüber freue ich mich wirklich, obwohl die Wichtigkeit des Pageranks nicht mehr das ist was es mal war. Wie genau die Pagerank-Räder sich wirklich drehen werden wir wohl nie erfahren. Macht auch nichts, auf jeden Fall ein nettes Osterei dass Google uns Nest gelegt hat.
Wie hat sich das Update bei euch ausgewirkt, oder ist es vielleicht noch gar nicht angekommen?
Wie auch immer es ausgegangen ist, ich wünsche Euch noch ein schönes Osterfest.
Tags » Google, Pagerank «
12
Mrz
2010
Geschrieben von Andi um 20:46 Uhr
Das man mit gezielter Keyword Recherche bei Google eine gute Platzierung erlangen kann, dürfte wohl jedem Blogger bekannt sein. Eigentlich ein altes Thema, aber wenn man nachhaltigen Traffic für seinen Blog haben möchte, ist die Suche nach Schlüsselwörtern nun mal unumgänglich. Leider muss dem Suchmaschinen-Marktführer schöne Augen machen wenn man auf Besucherzahlen aus ist. Und mehr Besucher bedeutet natürlich auch mehr Umsatz, je nachdem welches Ziel man mit seiner Seite verfolgt.
Mit der Idee fängt es an
Natürlich kommt zuerst die Idee zum Artikel. Über was möchte man schreiben und um was geht es im Allgemeinen. Darauf hin sollte man sich überlegen mit welchen Suchbegriffen ein Besucher den Artikel bei Google finden könnte. Ich gehe da immer von mir aus, mit welchen Begiffen würde ich nach diesem Beitrag bei Google suchen. Somit entsteht nach und nach eine kleine Liste für meine Keyword Recherche.
Die eigentliche Keyword Recherche mit dem Goolge-Keyword-Tool
Hat man einige passende Schlagwörter für seinen neuen Beitrag gefunden, so kann es losgehen. Dank dem Goolge-Keyword-Tool kann man nun nach dem Suchvulomen seiner gefunden Keywords fahnden. Dabei sollte man darauf achten möglichst viele Suchanfragen pro Monat gestartet werden. Keywords mit 10 Suchanfragen sind natürlich völlig ungeeignet, und sollten nicht näher in Betracht gezogen werden.
Verteilung der Keywords im Artikel
Nun müssen noch die Schlagwörter strategisch günstig im Beitrag verteilt werden. Je nach Länge des Artikels so zwischen 3 bis 8 mal. Wichtig ist natürlich der Titel, da sollte unbedingt das Keyword untergebracht werden, und natürlich sinnvoll im Artikel. Also jeweils in der Einleitung, im Haupttext und auch am Schluss.
Ach sollte man auch auf den Einsatzes eines SEO-Plugins nicht verzichten. Hier im Blog kommt das wpSEO-Plugin, welches ich mir schon vor langer Zeit als Deluxe-Version gekauft habe, zum Einsatz. Darüber und über die Macht es Titel-Tags habe ich vor einiger Zeit einen Beitrag geschrieben.
Mein Fazit
Ja, es macht ein wenig Arbeit seinen Blog mittels Keyword Recherche zu optimieren, aber dafür hat man auch eine relativ große Chance bei Google gefunden zu werden. Auf meine anderen Blogs habe ich Beiträge, die Dank guter Google Platzierung, schon seit etlichen Monaten viele Besucher auf den Blog bringen. Aber übertreiben möchte ich es auch nicht. Ich möchte auch einmal einen Artikel raus hauen ohne groß zu Recherchieren, und einfach so schreiben wie mir der Schnabel gewachsen ist.
Wie ist das mit Euch? Wie haltet Ihr das mit den Keywords? Macht Ihr Euch wirklich die ganze Mühe bei jedem Beirag?
Tags » Google, Keyword Recherche, Traffic «