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20 Feb 2010

Begrüsse jeden Besucher auf dem Blog individuell mit “WP Greet Box”

Geschrieben von Andi um 7:00 Uhr

Einen Besucher auf der eigene Seite persönlich zu begrüßen, ist ein Unterfangen das nicht so einfach ist. Wie gut, dass es auch dafür Plugins gibt. Bis vor kurzem hatte ich hier im Blog noch das “What Would Seth Godin Do-Plugin” im Einsatz. Welches jedem neuen Besucher einen Hinweis auf den RSS-Feed gab. Eine wirklich gute Sache um mehr Feed-Leser für sich zu gewinnen. Nur leider ist das Textfeld, meiner Ansicht nach, nicht sehr ansehnlich.

Durch Zufall dann aber bin ich auf “WP Greet Box” gestoßen. Eins dieser Plugin, dass den Besucher individuell begrüsst, je nachdem wie er zur Seite gefunden hat. Schickt zum Beispiel Google einen Leser zum Blog, erkennt das Plugin das, und gibt einen entsprechenden Text aus. Die einzelnen Begrüßungstext können eigens nach dem Persönlichen Geschmack angepasst werden. Es ist egal ob der Besucher von Google, Yahoo, YouTube, Bing usw. kommt, für jede Suchmaschine oder Dienst kann ein eigener Text angezeigt werden. Was das Ganze sehr flexibel, aber auch ein wenig unübersichtlich macht.

Wer seinen Besuchern einen gewissen Mehrwert bieten möchte, kann zu dem gesuchten Wort auch gleich ein paar relevante Beiträge hinzufügen. Somit gewinnt man vielleicht nicht einen potentiellen Feed-Leser, sondern hält Ihn noch länger auf der Seite.

Das Plugin habe ich seit ein paar Tagen im Einsatz, und es versieht klaglos seinen Dienst. Nach und nach werde ich die Texte den verschiedenen Suchmaschinen anpassen. Besonders gut gefällt mir auch, dass die Hinweise vom Leser, einfach und dauerhaft, deaktiviert werden können. Somit kann jeder selbst entscheiden ob er begrüßt werden möchte oder nicht.

Was haltet Ihr von dem Plugin? Ist es zu aufdringlich, oder nervt es Euch sogar? Welche Art von “Kundenbindung” betreibt Ihr auf Eurem Blog?

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10 Feb 2010

Gibt es einen Grund seine Kommentare auf nofollow zu stellen?

Geschrieben von Andi um 19:06 Uhr

“Backinks sind die Währung des Internets”. Diesen Spruch habe ich irgendwo mal gelesen. Und tatsächlich, das verlinken unter Bloggern gehört schon immer zum guten Ton. Um so verwunderlicher, dass WordPress nach der Installation allen Kommentaren von Haus aus ein “noffolow-Attribut” aufdrückt.

Wohl ein leidiges und viel diskutiertes Thema. Aber leider gibt es noch immer Blogger die nichts davon wissen, und bestrafen damit Ihre Kommentatoren .

Für was ist “nofollow” eigentlich gut?
Ein nofollow-Attribut vor einem Link verhindert, dass eine Suchmaschine (wie Google zum Beispiel) nicht auf die verlinkte Seite weitergeleitet wird. Je mehr Verlinkungen auf eine Seite zeigen, je höher werden Sie bei Google gewertet, sprich, besser gefunden. Das haben leider auch die Spammer schnell erkannt um dieses Verhalten der Suchmaschinen für sich zu nutzen. Somit nahm der Spam auf Internetseiten und Blogs zu.

Darum hatte Google nun als erste Suchmaschine das nofollow-Atribut eingeführt, um die Links für Spammer unattraktiv zu machen. weiter…

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01 Feb 2010

Umstieg auf Google Chrome

Geschrieben von Andi um 10:37 Uhr

Ich erinnere mich noch gut als ich das erste Mal von Firefox hörte. Einem kleinen schnellen Browser, der dem IE die Stirn bot, und mittlerweile eine ernst zunehmende Konkurrenz ist. Firefox ging neue Wege, und ebnete schon damals seine steile Karriere.

Warum Google Chrome?

Vor einigen Wochen stand für mich nun wieder ein Browserwechsel an. Eine Beta von “Google-Chrome 4″, welche nun auch Erweiterungen unterstützt. Seit Firefox hat es kein Browser geschafft mich zu einem Wechsel zu überzeugen. Google Chrome machte es mir wirklich einfach, die Übernahme der Bookmarks und Passwörter aus FF waren mit einem Klick erledigt. Die Erweiterung die ich benutze fand ich tatsächlich alle wieder, und die Geschwindigkeit des Browsers ist wirklich Atemberaubend. Die Geschwindigkeit wird vor allen Dingen durch die Weiterentwicklung der V8 Javascript Engine wesentlich verbessert. Mag man über Google sagen was man will, aber dieses Stück Software hat mich wirklich überzeugt.

Die Bedenken

Machen wir uns nichts vor, Google ist ein Unternehmen das Geld verdienen will. Die verschenken nicht einfach nur so aus Nächstenliebe einen Browser, das sollte klar sein. Sicherlich werden Daten an Google weitergegeben, was genau damit passiert kann wohl keiner so genau sagen. Wikipedia findet hiefür klare Worte:

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gab kurz nach Veröffentlichung des Browsers zu bedenken, dass in einigen Fällen Daten an Google gesendet werden können. Beim Tippen in der Adresszeile („Omnibox“), die zugleich Eingabefeld für Suchbegriffe und Webadressen ist, wird jedes Schriftzeichen unverschlüsselt an den vom Benutzer gewählten Suchdienst (standardmäßig Google, es kann aber auf jede Suchmaschine umgestellt werden) übermittelt, um Vervollständigungsvorschläge zu ermöglichen. Dieses Verhalten lässt sich in den Einstellungen deaktivieren.
Google führt in seinen Datenschutzbestimmungen diverse Informationen auf, die von Chrome an Google gesendet werden. Jede Installation erhält mindestens eine eindeutige Identifikationsnummer, die bei der Installation, bei der ersten Verwendung und bei jeder automatischen Aktualisierungsprüfung mit weiteren grundlegenden Informationen zur Browser-Installation an Google gesendet wird. Die Identifikationsnummer kann manuell entfernt oder über Software-Erweiterungen unterdrückt werden.
Hat der Nutzer zugestimmt, werden bei Programmfehlern Daten an Google übermittelt. Darunter befinden sich laut Google die erwähnte Identifikationsnummer sowie „Daten über momentan geöffnete Dateien, Programme und Dienste sowie Datei-Inhalte“. Google begründet den Schritt mit einer dadurch vereinfachten Problembehebung.

Auf die oben beschriebenen Punkte geht Google auf auf seinen AGBs ein, und erläutert recht genau wie man diese Funktionen im einzeln abstellen kann. Allerdings leidet darunter zum Teil das Handling des Browsers.

In diesem Artikel findet man eine guten Anleitung dazu, wie man das “Nachhause-Telefonieren” von Chrome unterbindet.

Fazit

Wer einen schnellen, schlanken und stabilen Browser möchte, sollte sich Google-Chrome mal ansehen. Mit dem Browser ist man wirklich sehr schnell im Internet unterwegs. Bisher hatte ich auch noch keinen Absturz zu verzeichnen, außer in seltenen Fällen ein Tab einfriert. Was aber das Surfen auf den anderen Tabs nicht beeinträchtigte.

Ich habe den Umstieg nicht bereut. Dadurch, dass im neuen “Chrome 4″ nun Erweiterungen möglich sind, ist der Browser eine gute und schnelle Alternative zu Firefox. Auch etlich Blogger Kollegen haben den Umstieg gewagt.

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30 Jan 2010

Drei Tools um sicher ein WordPress Datenbank Backup durchzuführen

Geschrieben von Andi um 19:59 Uhr

Datensicherung – Eigentlich ein leidiges Thema, aber dennoch sehr wichtig. Jeder, der sich seinen Blog aus irgend einem Grund schon mal zerschossen hat weiß, wie beruhigend es ist zu wissen, dass man in der Hinterhand eine aktuelles Backup hat. Darum sollte sich auch jeder Blogger Gedanken machen wir er am besten ohne viel Aufwand seine Daten sichert.

Zwei Dinge müssen bei einem WordPress-Blog gesichert werden. Zum einen die Daten auf den FTP-Server, zum anderen die Datenbank. Ich denke,wie man Daten von einem FTP-Server sichert werden wohl die Meisten wissen die WordPress schon mal aufgesetzt haben. Darum widme ich ich mich hier dem reinen Backup der Datenbank.

Tool 1 : Der WP-DBManager

Der WP-DBManager ist ein sehr praktisches Plugin für WordPress. Er bietet einem die Möglichkeit die Datenbank zu bearbeiten, optimieren und natürlich zu sichern. Die Sicherung der Datenbank kann das Programm auch automatisch zu einer bestimmten Zeit ausführen, und dann die Daten per Email zuschicken. So hat man immer eine aktuelle Kopie der Tabellen im Notfall zur Hand. Ebenso kann man diese wieder sehr einfach einspielen. Der Dump kann auch komprimiert werden, und wird somit um den Faktor 10 kleiner. Leider bietet der der WP-DBManager keine “Multipart-Backup” an. “Multipart-Backup” ist für die Leute interessant, die keine großen File sauf den Server laden können (dürfen). Damit lässt sich ein Dump in einzelne Parts aufteilen.

Tool 2 : Bei Fen

Zugegeben ein etwas komischer Name für so ein Plugin. Aber Bei Fen hat allen Tools eines voraus, denn es kann alle Daten sichern. Mit allen Daten meine Ich FTP-Daten und Datenbank. Das macht es natürlich zum Universaltool, und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Auch hier kann die Datensicherung individuell ausgeführt werden, und dann per Email verschickt. Leider kann man mit Bei Fen die Tabellen der Datenbank nicht bearbeiten. Ebenso kam mir das Backup etwas schwerfällig vor. Aber probiert das Plugin einfach mal aus, und macht Euch selber ein Bild. Ich denke aber, dass BeiFen auf dem richtigen Weg ist, und man sollte das Programm auf jeden Fall im Auge behalten.

Tool 3 : MySQL-Dumper

Der MySQL-Dumper ist wohl das umfangreichste Programm zum sichern der Datenbank was mit je untergekommen ist. Installiert wird es genauso wir WordPRess auf dem Server, und man passt über die Einstellung den Zugriff auf die Datenbank an. Einmal Installiert hat man nun Zugriff auf eine Fülle von Funktionen. Zum Beispiel: Daten sichern, breinigen, bearbeiten, Multipart Backups, senden des Backups auf einen FTP, Verwaltung der Backups, zeitgesteuerte Sicherung per Cronjob, usw. Hier alle Funktionen aufzuzählen würde den Rahmen des Beitrags sprengen. Der MySQL-Dumper kann auch mit sehr großen Datenbanken sicher umgehen. Das Zurückspielen der Daten geht sehr einfach, und man wird immer über den aktuellen Stand der laufenden Sicherung informiert.

Der MySQL-Dumper ist bei mir schon viele Jahre im Einsatz, und hat mich sehr oft schon vor dem kompletten Datengau bewahrt. Zu dem findet man im Forum sehr guten Support wenn es mal zu Problemen kommt.

Fazit

Es dürfte fast Geschmacksache sein womit man seine Datenbank sichert. Hauptsache ist man sichert. Um auf der sicheren Seite zu sein jeden Tag einmal. Wie oben beschrieben ein leidiges Thema, aber jeder, der seine Datenbank schonmal gehimmelt hat, wird darüber anders denken.

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27 Jan 2010

Plugin Vorstellung – Erstelle Dir ein Favicon mit Favicons

Geschrieben von Andi um 21:11 Uhr

Favicons – Die kleinen Icons, die in der Adresszeile des Browsers links von der URL angezeigt werden. Ich finde die Dinger gut, und darum möchte ich das kleine Bild auf meinem Blog nicht mehr missen. Dient es doch hauptsächlich zur Wiedererkennung einer Seite, und um Sie noch ein wenig einzigartiger zu machen.

Ein Favicon zu erstellen ist im Grunde nicht so schwer, in der Regel brauch man nur eine 16×16 Pixel großen Blidchen, welches man als “favicon.ico” ins Root-Verzeichnis der Internetseite kopiert. Es gibt auch etliche Generatoren für Favicons im Netz, die einem die ganze gestalterische Arbeit abnehmen.

Aber durch Zufall erblickte ich das Favicons-Plugin in meinem Dashboard. Was ich ich zum testen auch installierte, und sofort für gut befand. Mit dem Plugin hat man folgende Auswahl. Entweder benutzt mein sein Gravatar für ein Icon, oder nimmt eine eigene Datei die auf irgendeinem Server liegt, oder aber man wählt eines der vorhandenen Favicon aus die das Plugin mitbringt.
Wie man sieht habe ich mich fürs Erste entschieden, und finde das Icon recht gelungen. Natürlich setzt das Plugin das kleine Bild automatisch ein.

Nur habe ich es mit animierten Gif-Datein noch nicht probiert, aber ich denke, es müsste funktionieren. Obwohl das Gewusel in der Browserzeile doch eher Geschmacksache ist.

Also ran an die Favicons wer noch keines hat, jetzt kann sich jeder schnell und einfach eins zulegen.

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