Meine ersten Eindrücke zu Google-Wave

Dank der freundlichen Einladung von Tim, gehöre auch ich nun zu dem erlauchten Kreis von Leuten , die die Beta-Version von Google-Wave testen dürfen. Nicht dass ich es bräuchte, eher aus Neugier wollte ich mal sehen was hinter diesem Google-Dienst verbirgt.

Der erste Eindruck ist ziemlich ernüchternd. Gähnende Leere in der Welle. Na klar, wo sollten auch die ganzen Waves kommen? Also selber mal zum Spaß eine Wave öffnen um zu sehen was passiert. Aber auch hier eher die Ernüchterung, ich kenne keinen hier, also kann ich auch mit niemanden kommunizieren.

Tja, entweder kennt man jemanden der sich ein wenig mit der Materie auskennt, oder man benutzt eben Google um weiter zu kommen. Nach einiger Recherche fand ich heraus, daß man durch eine bestimmte Suchanfrage sich alle öffentlichen und deutsch sprachigen Waves anzeigen lassen kann. Somit hatte ich nun eine Fülle an Waves mit denen ich jetzt was machen konnte. Ebenso kann man, wenn man weiß wie, seine eigene öffentliche Wave erstellen, in der jeder etwas beitragen kann.

Je größer eine Wave ist, um so unübersichtlicher wird das Ganze. Jeder kann einfach jedem antworten, oder einfach so einen Kommentar abgeben. Somit verliert man gerade bei großen Objekten die Übersicht. Auch die Möglichkeit Umfragen, Filme oder sonstige kleine Programme mit einzubinden macht das nicht gerade besser.

Überhaupt muss sich ein Wave-Neuling mit einer Fülle von Suchbefehlen und Bots auseinandersetzen um so richtig durchstarten zu können. Zumal sind die Möglichkeiten in der Wave wirklich enorm.

Damit man sich jeder mal einen Überblick verschaffen kan, habe ich mal einen Test-Wave in den Beitrag eingebunden. Ich hoffe es funktioniert. Leider zieht die Wave die Performace der Seite doch deutlich in den Keller. Also nicht wundern.

Also probiert einfach mal aus, und vielleicht könnt Ihr einen tieferen Sinn in der ganzen Geschichte entdecken. Viel Spaß!

Ich habe noch einige Einladungen übrig. Wer daran Interesse einfach einen Kommentar mit E-Mail hinterlassen. Natürlich ist auch bei Google-Wave eine Google-Konto zwingend erforderlich.

Erzähle es weiter!

1 Kommentar zu „Meine ersten Eindrücke zu Google-Wave“

  • Andi:

    Mittlerweile ist Google-Wave für alle offen. Somit bedarf es keiner Einladung mehr!!!

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