Moleskine – Mein Ideenspeicher für neue Artikel

Ideen für neue Artikel zu finde ist nicht immer leicht. Hat man aber nun eine im Kopf rumschwirren, ist es sehr ärgerlich Sie wieder zu vergessen. Oft sitzt man dann vor einer weißen Seite und denkt sich: “Mist, wie war das noch mit dem neuen Artikel?”.

Aus diesem Grund habe ich mir schon vor langer Zeit meinen persönlichen Ideenspeicher zugelegt. Mein Moleskine. Für Alle die nicht wissen was genau ein Moleskine ist, können dies hier auf Wikipedia nachlesen.

Ja ich weiß, es ist nicht weiter als ein unspektakuläres Notizbuch. Aber es hat mir in den letzten Monaten immer gute Dienste geleistet. Und es ist der Grund dafür, dass viele Artikel hier im Blog überhaupt existieren. Immer wenn mir eine Idee durch den Kopf geht, schreibe ich einfach ein paar Stichwörter dazu auf, und weiß später wieder worum es geht. Auch wenn mir ein guter Texteil einfällt wird er kurzerhand eingetragen.

OK, es st kein HighTech-Endgerät, und aus stylischer Sicht mach es auch nicht viel her. Aber dafür bin ich auf keine Batterien angewiesen, und kann auch mal schnell einen Zeitungsartikel oder Bild darin aufbewahren.

Schreibt es auf
Aber egal was Ihr benutzt, schreibt alle guten Artikelideen auf. Nichts st ärgerlicher als einen guten Beitrag zu verlieren. Und alles kann man sich un mal nicht im Kopf behalten.

Wie geht Ihr mit neuen Ideen zu einem Artikel um? Schreibt Ihr sie auf, oder habt Ihr alles im Kopf?

Erzähle es weiter!

5 Kommentare zu „Moleskine – Mein Ideenspeicher für neue Artikel“

  • Piet:

    Ich schreibe Ideen sogar bis zu 3x auf bis daraus dann ein Blogartikel wird. Den Anfang macht ein Notizblock von dem mir ein befreundeter Drucker ein paar dutzend Exemplare zur Verfügung gestellt hat. Dann folgt momentan das Tool BlogIdeas für konkretere Zusammenfassungen und zum Schluß die Vorabfassung in Word. Und dann gehts erst in Richtung Blog *g*

    Ich hab auch immer so einen kleinen Notizblock bei mir, würde auf Notizen in dieser Form also nie verzichten wollen.
    LG Piet

  • Erik:

    Ich bin schon länger ein Fan von Notizbüchern, wie in Deinem Fall auch Moleskine. Wenn ich meine alten Exemplare durchblättere, dann finden sich einige Kapitel meiner Bücher/Übersetzungen als Stichworte und Formulierungen, die mir zum Thema eingefallen sind.

    Ich habe vor einiger Zeit einen Tip zum Umgang mit einem Notizbuch für Autoren veröffentlicht.

    (Wenn Dich der Link stört, dann entferne ihn einfach.)
    Analoges Schreiben organisieren

  • da ich meine handschrift bereits nach wenigen minuten nicht mehr entziffern kann, fällt das mit dem notizbuch schonmal flach.

    vor einiger zeit habe ich mal versucht, ideen in einer .txt-datei zu sammeln. das hat sich aber nicht als praxistauglich erwiesen, denn wenn ich keine einfälle fürs schreiben hatte, kam ich noch weniger auf die idee dort nachzuschauen.

    deshalb vertraue ich nur noch auf den festplattenspeicher namens gehirn.

  • Tsja, ich suche noch nach der optimalen Verwaltung von Notizen und Ideen. Eigentlich mag ich Notizblöcke auch sehr gerne, nur habe ich ähnliche Probleme wie ein anderer Kommentator hier, ich habe eine fürchterliche Klaue. Hat aber auch ein Vorteil. Würde ich so ein Notizbuch verlieren, könnte niemand meine Ideen lesen können.
    Eins der berühmten Moleskine Notizbüchern nutze ich aber zum notieren aller meiner Passwörter. Für den Fall das mal der Rechner abschmiert bin ich da auf der sicheren Seite. Wenn ich das Notizbuch allerdings mal verlieren sollte, puh, das wäre eine absolute Katastrophe.
    Schöner Blog hier übrigens. Komme bestimmt öfters vorbei, habe schon einiges ganz nützliches hier gelesen heute.
    Grüße
    Bella

  • Amelie:

    Ich nutze auch den Moleskine – meine nächster wird übrigens der hier: Woodstock Edition
    Bin nach wie vor Begeistert von dem breiten Sortiment an Moleskine Block(/g)s… da findet sich für jeden etwas.

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